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Forthing 5 BEV: Elektro-SUV kommt ab 40.995 Euro nach Deutschland
Der Forthing 5 BEV ist ab sofort in Deutschland bestellbar: 40.995 Euro, 75-kWh-LFP-Akku, 501 km WLTP-Reichweite und 17,2 kWh Verbrauch auf 100 km.
Ladebilanz-Redaktion ·

Der Importeur IndiMO Automotive verkauft ab sofort den Forthing 5 BEV in Deutschland. Das Kompakt-SUV der chinesischen Marke Forthing kostet laut Preisliste 40.995 Euro inklusive Mehrwertsteuer, dazu kommen Überführungskosten. Bestellen lässt es sich bei den Handelspartnern von IndiMO, der Wagen wird nur über autorisierte Fachhändler vertrieben.
Die wichtigsten Daten
Der Akku hat 75 kWh und nutzt Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP). Der Importeur nennt eine WLTP-Reichweite von 501 Kilometern und einen kombinierten Verbrauch von 17,2 kWh auf 100 Kilometer. Der Frontmotor leistet bis zu 200 kW (272 PS), die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Das SUV ist 4,546 Meter lang und hat fünf Sitze.
Für das Schnellladen nutzt der Wagen 800-Volt-Technik. Eine maximale Ladeleistung in kW nennen weder Pressemitteilung noch Datenblatt. Laut electrive soll der Akku in 18 Minuten von 20 auf 80 Prozent laden; der Preis schließt nach demselben Bericht eine dreijährige Mobilitätsgarantie ein. Angaben zur Fahrzeug- und Batteriegarantie fehlen in den Unterlagen des Importeurs bisher.
Was das Laden kostet
Mit dem WLTP-Verbrauch von 17,2 kWh lassen sich die Stromkosten grob abschätzen. Zu Hause kosten 100 Kilometer mit 0,37 Euro je kWh, dem Vorgabewert für Haushaltsstrom in unserem Rechner, rund 6,36 Euro. An einer Ionity-Säule ohne Abo (0,72 Euro je kWh) sind es rund 12,38 Euro, mit dem Aral-pulse-Tarif Klassik an einem Aral-Schnelllader (0,62 Euro je kWh) rund 10,66 Euro. Die Ladepreise hat Ladebilanz am 19. Oktober 2026 auf den Anbieterseiten erfasst. Im Alltag, vor allem im Winter, liegt der Verbrauch oft über dem Normwert.
Wie sich die Kosten mit anderen Tarifen und Autos verändern, zeigt der Rechner auf unserer Seite Ladekosten fürs E-Auto.
Was noch offen ist
Ob der Kauf über die E-Auto-Förderung des Bundes bezuschusst wird, hängt vom Haushaltseinkommen und der Zahl der Kinder ab. Den eigenen Anspruch kann man im Förder-Check prüfen. Einen Termin für die ersten Auslieferungen nennt die Pressemitteilung nicht. Auch die Ladeleistung an der Wallbox (AC) steht noch nicht im Datenblatt.